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Während des ersten Corona-bedingten Lockdowns 2020 starteten Michael Tiefenbacher und Tobias Vedovelli ein musikalisch-kompositorisches Initiativprojekt.

 

Dabei versuchten sie einen möglichst großen Teil der Wiener Jazz- & Neuen Musik-Szene miteinzubeziehen. So gelang es im September 2021 - nach der ersten Durchschnaufpause der Pandemie - Musik auf die Bühne zu bringen, die trotz widriger Bedingungen in dieser ersten COVID-Pandemiephase entstanden war, um Kunst und Kultur weiterhin den Platz und Stellenwert zu geben, den sie auch in einer solchen Krise einnehmen muss.

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Die ersten beiden Jahre des Festivals und der Konzertreihen in Wien, der Steiermark und Vorarlberg brachten großen Erfolg und ein starkes Echo - sowohl innerhalb der Kulturszene, seitens des Publikums (zweifach ausverkauft) als auch medial (ZiB, Ö1, alle großen österreichischen Tageszeitungen,...).
Kontinuierlich wird die musikalisch-künstlerische und die veranstalterische Idee, die Vergabe von Kompositionsaufträgen, die Veröffentlichung von Tonträgern und somit die Errichtung und der Ausbau einer Infrastruktur für Musiker:innen des Jazz und der Neuen Musik, weitergeführt.

 

Konzeptuell will sich onQ ab 2023 außerdem jährlich einer gesellschaftlich relevanten Fragestellung widmen und sie in künstlerischer Form bearbeiten.

Die aus dem Festival entstandenen Ensembles haben sich inzwischen als rotierendes Kollektiv etabliert, das sich seit dessen als flexible Metamorphose zwischen kammermusikalischem Ensemble über eher klassischem Horns-Rhythmsection-Ensemble bis hin zum Jazz Orchestra bewegt und dadurch stetig wendig, undogmatisch und in seinen Strukturen und Ambitionen innovationsgetrieben bleibt.

onQ Team: Tobias Vedovelli, Michael Tiefenbacher, Regina Fisch, Nora Dejaco

KÜNSTLER:INNEN